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Modul 2 – Stabilisierung & Ressourcenaktivierung

In diesem praxisnahen Modul erlernst du wirksame Strategien, um Sicherheit, Stabilität und innere Stärke bei Klient:innen aufzubauen. Du bekommst fundierte Einblicke in die Polyvagal-Theorie, Affektregulation und den Umgang mit Übertragung und Gegenübertragung. Neben körperorientierten Übungen, Entspannungstechniken und DBT-Skills lernst du spezielle Stabilisierungsmethoden kennen – inklusive praxisbewährter Tools wie Screentechnik und Ressourcenprotokoll. Ziel ist es, Menschen ins „Stresstoleranzfenster“ zurückzuführen und ihre Resilienz nachhaltig zu stärken.

  • Strukturelle Voraussetzungen für gelingende Stabilisierung
  • Verstehen und professioneller Umgang mit Übertragung & Gegenübertragung
  • Bedeutung von Selbstreflexion und Mentalisierungsfähigkeit in der Arbeit mit traumatisierten Menschen
  • Perspektivwechsel: Fehlangepasstes Verhalten als Ausdruck innerer Not
  • Affektregulation und Rückkehr ins “Window of Tolerance”
  • Einführung in die Polyvagal-Theorie (nach Stephen Porges)
  • Körperorientierte Stabilisierungsmethoden und Entspannungstechniken
  • Skills-Training (u. a. aus der DBT)
  • Spezielle Techniken zur inneren Stabilisierung und Krisenintervention
  • Reflexion: Was hindert Menschen daran, Selbsthilfetechniken anzuwenden?
  • Ressourcenorientierte Gesprächsführung und Stabilisierung über Rekonsolidierung
  • Aktivierung von Resilienz und inneren Schutzfaktoren
  • Arbeit mit der Screen-Technik zur Ressourcenverankerung
  • Ressourcen-Protokoll: Strukturierter Aufbau innerer Kraftquellen
  • Überblick über alltagstaugliche Übungen und Methoden

Hier findest du alle Unterlagen zu diesem Modul. Bitte lade die Dokumente vor Beginn der Veranstaltung herunter.