WZPP® – WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie
In ihren Büchern und Fachbeiträgen verbindet Katrin Boger fundierte Erkenntnisse aus Psychotraumatologie und Bindungsforschung mit langjähriger therapeutischer und pädagogischer Praxiserfahrung.
Im Mittelpunkt stehen frühe Traumatisierungen, bindungsorientierte Traumatherapie, Traumapädagogik sowie die Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien.
Hier findest du Fachbücher, Beiträge in Sammelwerken, Fachartikel und weitere Veröffentlichungen von Katrin Boger.
Eigene Publikationen rund um Trauma, Bindung und therapeutische Praxis.
Fachbeiträge von Katrin Boger in Handbüchern und Sammelwerken.
Beiträge für Fachzeitschriften aus Psychotherapie, Pädagogik und angrenzenden Fachgebieten.
Pressebeiträge, Interviews und weitere Medienveröffentlichungen.
Die Fachbücher von Katrin Boger verbinden theoretische Grundlagen mit konkreten Ansätzen für die Arbeit mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Bezugspersonen. Im Mittelpunkt stehen dabei Bindung, Beziehungsgestaltung, Ressourcenorientierung und eine praxisnahe traumatherapeutische Begleitung.
Frühe traumatische Erfahrungen können Bindung, Regulation und Entwicklung nachhaltig beeinflussen. Das Fachbuch zeigt, wie traumatherapeutische und bindungsorientierte Ansätze bereits bei sehr jungen Kindern altersgerecht miteinander verbunden werden können.
Schwerpunkte:
Frühe Traumatisierung · Bindung · Regulation · Eltern-Kind-Beziehung · I.B.T.®
Das Buch zeigt praxisnah, wie traumatherapeutische Interventionen mit bindungsorientiertem Arbeiten verbunden werden können. Im Fokus stehen die besonderen Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie die Frage, wie Stabilisierung, Beziehung und Verarbeitung sinnvoll zusammenspielen.
Schwerpunkte:
Traumatherapie · Bindung · Stabilisierung · Ressourcenarbeit · I.B.T.®
Aggressives Verhalten bei Kindern kann Fachkräfte und Bezugspersonen vor große Herausforderungen stellen. Das Buch zeigt, wie herausforderndes Verhalten traumasensibel verstanden, fachlich eingeordnet und im pädagogischen sowie therapeutischen Alltag sicher begleitet werden kann.
Im Mittelpunkt stehen die möglichen Hintergründe von Aggression, die Bedeutung von Beziehung und Regulation sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für einen professionellen und zugleich verstehenden Umgang.
Schwerpunkte:
Aggression & Trauma · Regulation · Beziehungsgestaltung · Deeskalation · traumasensibles Handeln
Neben eigenen Fachbüchern veröffentlicht Katrin Boger Beiträge in Handbüchern und Sammelwerken. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Trauma, Bindung, EMDR sowie die therapeutische und pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
In diesem Praxishandbuch bringt Katrin Boger ihre Expertise zur Anwendung von EMDR im Kontext der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein. Der Beitrag verbindet traumatherapeutische Grundlagen mit praxisnahen Perspektiven für die Behandlung und Begleitung junger Menschen.
Herausgeber:innen: Thomas Hensel / Hogrefe Verlag
Verlag / Jahr: 2., korrigierte Auflage 2026
In diesem Fachbuch bringt Katrin Boger ihre Perspektive auf traumatische Erfahrungen und deren Bedeutung im Kontext von Schwangerschaft, Geburt und früher Elternschaft ein. Im Mittelpunkt stehen traumabezogene Belastungen sowie Möglichkeiten eines sensiblen und fachlich fundierten Umgangs mit betroffenen Frauen und Familien.
Beitrag: Traumaintegration bei Säuglingen und Bezugspersonen mit I.B.T.® –
die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie bei Säuglingen
und Kleinkindern
Herausgeber:innen: Martina Kruse und Katharina Hartmann / Klett-Cotta
Verlag / Jahr: 1. Auflage 2024
Katrin Boger veröffentlicht regelmäßig Fachartikel zu Trauma, Bindung, früher Entwicklung und therapeutischer Praxis. Die Beiträge greifen aktuelle Fragestellungen auf und verbinden wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Perspektiven für den Berufsalltag.
Traumata erkennen und behandeln – Die Rolle der Resilienz
raum&zeit spezial 2026_1 · Katrin Boger & Henrike März
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie traumatische Erfahrungen erkannt und therapeutisch eingeordnet werden können und welche Bedeutung Resilienz für Verarbeitung und Stabilisierung hat. Im Mittelpunkt stehen traumabezogene Belastungen, individuelle Schutzfaktoren und Möglichkeiten professioneller Unterstützung.
Praxis der Kinderpsychologie und Psychiatrie – Ausgabe 2/2023
Beitrag: Innovativer integrativer Ansatz in der Trauma-Behandlung in den ersten Lebensjahren
Der Fachbeitrag stellt einen integrativen traumatherapeutischen Ansatz für die Arbeit in den ersten Lebensjahren vor. Im Mittelpunkt stehen frühe traumatische Erfahrungen, Bindungsprozesse und die Frage, wie therapeutische Interventionen entwicklungs- und beziehungsorientiert gestaltet werden können.
Kleinstkinder – Ausgabe 1/2023
Beitrag: Unterstützung für die Jüngsten: Traumapädagogik
Der Beitrag zeigt, wie traumapädagogische Ansätze bereits in den ersten Lebensjahren Sicherheit, Stabilität und Entwicklung fördern können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie frühe Belastungen bei Säuglingen und Kleinkindern erkannt und Kinder im pädagogischen Alltag bindungs- und ressourcenorientiert begleitet werden können.
Hebammenforum – Ausgabe 1/2023
Beitrag: Klopfzeichen – I.B.T.® bei frühen Traumatisierungen
Der Beitrag stellt die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie I.B.T.® vor und zeigt, wie traumatische Erfahrungen bereits im Säuglings- und Kleinkindalter erkannt und therapeutisch aufgegriffen werden können.
Im Mittelpunkt stehen vorsprachliche Traumatisierungen, ihre möglichen Auswirkungen auf Bindung und Regulation sowie bindungsorientierte Interventionen, die Sicherheit und Vertrauen zwischen Kind und Bezugsperson stärken können.
Deine Gesundheit – Ausgabe 06/2020
Beitrag: Trauma verstehen – Heilungswege eröffnen
Der Beitrag vermittelt grundlegendes Wissen über traumatische Erfahrungen und ihre möglichen Auswirkungen auf Erleben, Verhalten und Beziehungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie traumabedingte Reaktionen besser verstanden und Wege zu Stabilisierung, Verarbeitung und neuer Handlungssicherheit eröffnet werden können.
mittendrin – Ausgabe 01/2019
Beitrag: Traumatherapeutisches Arbeiten mit Säuglingen
Der Beitrag richtet den Blick auf traumatische Belastungen in den frühesten Lebensphasen. Er zeigt, warum auch Säuglinge auf belastende Erfahrungen reagieren können und welche Bedeutung Bindung, Co-Regulation und feinfühlige Begleitung für die weitere Entwicklung haben.
Im Zentrum stehen frühe Beziehungserfahrungen und die Frage, wie traumatherapeutische Unterstützung bereits im Säuglingsalter bindungs- und entwicklungsorientiert gestaltet werden kann.
Auch außerhalb von Fachzeitschriften wurden die therapeutischen Ansätze und Themen von Katrin Boger in der Presse aufgegriffen. Ausführliche Beiträge machen fachliche Zusammenhänge verständlich und geben Einblick in die praktische Arbeit.
BACKNANGER
KREISZEITUNG
13. Mai 2022
Backnanger Kreiszeitung · 13. Mai 2022
„Menschen mit Trauma richtig unterstützen“
Interview mit Katrin Boger
Im Interview erklärt Katrin Boger, wie sich posttraumatische Belastungen entwickeln und woran traumatische Reaktionen erkannt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, wie ehrenamtlich und professionell Helfende betroffene Menschen unterstützend begleiten können.
Die Heidenheimer Zeitung berichtet in einem ausführlichen Wochenendbeitrag über die therapeutische Arbeit von Katrin Boger mit Säuglingen und Kleinkindern, die bereits in ihren ersten Lebensmonaten stark belastende Erfahrungen gemacht haben.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich frühe Traumatisierungen auf Entwicklung, Bindung und Regulation auswirken können – und wie Kinder auch dann unterstützt werden können, wenn sie ihre Erfahrungen noch nicht sprachlich ausdrücken können. Der Beitrag zeigt, wie belastende Erlebnisse wie Frühgeburt, medizinische Eingriffe, Trennungserfahrungen oder andere frühe Belastungen Spuren hinterlassen können.
Anhand eines konkreten Fallbeispiels wird beschrieben, wie ein bindungs- und entwicklungsorientierter therapeutischer Zugang Kindern und ihren Familien helfen kann, belastende Erfahrungen schrittweise zu verarbeiten. Deutlich wird dabei auch: Frühzeitige Unterstützung kann nicht nur dem Kind helfen, sondern entlastet oft das gesamte Familiensystem.
IGA Bote Nr 57 / Dezember 2020
„Liebe Eltern, werden Sie zum Leuchtturm für Ihr Kind!“
Interview mit Katrin Boger und Steffen Bambach
Im Interview geht es um die Bedeutung von Beziehung, Orientierung und emotionaler Sicherheit für Kinder und Familien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Erwachsene Kindern gerade in belastenden Situationen Halt geben und zugleich Selbstständigkeit, Vertrauen und Entwicklung fördern können.
Neben Büchern, Fachartikeln und Pressebeiträgen ist Katrin Boger auch in Podcasts, Interviews und weiteren Medienformaten zu hören. Im Mittelpunkt stehen Trauma, Bindung, I.B.T.® und die Verbindung von fachlichem Wissen mit therapeutischer und pädagogischer Praxis.