Ein gelungener Einstieg für alle weiteren Module der Weiterbildung.
WZPP- WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie
Sie brauchen Fachkräfte, die ihre tieferliegenden Verletzungen erkennen, verstehen – und ihnen feinfühlig, sicher und wirksam begegnen können.
Doch genau hier fehlt oft das nötige Rüstzeug.Viele klassische pädagogische oder therapeutische Maßnahmen greifen bei traumatisierten Menschen nicht – oder wirken im schlimmsten Fall sogar retraumatisierend.
Unsere zertifizierte Weiterbildung zur Traumapädagogik / Traumazentrierten Fachberatung wurde genau dafür entwickelt: um dich als Fachkraft aus dem psychosozialen Bereich zu befähigen, traumatisiertes Klientel professionell, bindungsorientiert und ressourcenschonend zu begleiten – und dabei auch gut auf dich selbst zu achten.
Für alle, die tagtäglich mit Menschen arbeiten – in Beratung, Pädagogik, Therapie oder Betreuung – und ihre Arbeit traumasensibel, sicher und nachhaltig gestalten wollen.
Weiterbildung flexibel nach Deinen eigenen Bedürfnissen gestalten.
Mehrere Standorte. Variable Standortwahl möglich.
WZPP – das qualifizierte Weiterbildungsinstitut - zertifiziert durch die DeGPT, dem Fachverband Traumapädagogik bzw. GPTG.
Lerne von erfahrenen DozentInnen mit viel Berufserfahrung aus der Praxis.
Jedes Modul kann auch einzeln, ohne Ziel der Zertifizierung, gebucht werden.
Die gebuchten Module können auch einzeln bezahlt werden, so kannst Du den Weiterbildungsbetrag bequem splitten.
Solltest Du bei einem geplantem Modul nicht teilnehmen können, ist ein Wechsel zu einem anderen Standort – sofern Kapazitäten vorhanden – möglich.
An unseren Standorten kannst Du Deine Weiterbildung variabel für Dich buchen.
So kannst Du zwischen den einzelnen Standorten (Aalen, Berlin, Hannover, Kassel, Köln und Münster), sofern Kapazitäten vorhanden sind, bei der Buchung wechseln.
Gestalte Deine Weiterbildung flexibel ganz nach nach Deinen eigenen Bedürfnissen.
Freude und Spaß an der Weiterbildung!
Das WZPP ist ein DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) bzw. FVTP (Fachverband Traumapädagogik) und von der GPTG (Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung) zertifiziertes Ausbildungsinstitut!
Es ist aber auch möglich jedes Modul individuell, ohne Zertifizierung, zu besuchen. Für jedes Modul wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt. Am Ende der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat/Bescheinigung als Nachweis.
Die Inhalte und die Zertifizierung der Ausbildung bzw. der jeweiligen Module orientieren sich an den Vorgaben der DeGPT und des FVTP.
Mit erfolgreichem Abschluß der gesamten Weiterbildung kann ein Zertifikat der DeGPT/FVTP, der GPTG oder des WZPP erworben werden.
Grundmodule
Grundlagen verstehen. Zusammenhänge erkennen. Kompetent handeln. Dieses Modul bildet den Auftakt zur Weiterbildung und vermittelt die zentralen Grundlagen der Psychotraumatologie. Es legt das Fundament für eine traumasensible und professionelle Begleitung von Menschen mit psychischen Verletzungen – im pädagogischen, beraterischen und therapeutischen Setting.
Inhalt des Moduls:
Das Modul bietet Dir einen verständlichen und fundierten Einstieg in die Psychotraumatologie. Es vermittelt die wichtigsten theoretischen Grundlagen zu Entstehung, Erscheinungsformen und Folgen psychischer Traumatisierung. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über diagnostische Kriterien sowie über unterschiedliche Traumaformen wie Bindungs-, Beziehungs- und Entwicklungstrauma. Darüber hinaus werden neurobiologische Prozesse, Schutz- und Risikofaktoren sowie epidemiologische Daten verständlich erläutert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem professionellen Umgang mit traumatisierten Menschen. Das Modul zeigt die Unterschiede und Schnittstellen zwischen Traumapädagogik, Traumafachberatung und Psychotraumatherapie auf und vermittelt grundlegende Orientierung für traumasensible Arbeit in Institutionen. Dazu gehören phasenorientierte Modelle, Strategien zur Stabilisierung, Grundlagen einer traumasensiblen Gesprächsführung sowie die Bedeutung von Beziehungstraumata und Bindungsstörungen im pädagogischen und beratenden Alltag. Reflexion von Übertragung und Gegenübertragung rundet das Modul ab und unterstützt Fachkräfte dabei, sicher und professionell zu handeln.
Dieses Modul richtet sich an alle, die ihre fachliche Kompetenz im Umgang mit traumatisierten Menschen erweitern möchten – fundiert, praxisnah und achtsam.
Ein gelungener Einstieg für alle weiteren Module der Weiterbildung.
Innere Sicherheit fördern. Selbstwirksamkeit stärken. Im zweiten Modul der Weiterbildung liegt der Fokus auf der Stärkung von Stabilität und Resilienz – essenziellen Voraussetzungen für jede traumasensible Arbeit. Du erhältst fundiertes Wissen, praxisnahe Techniken und therapeutische Werkzeuge, um Klient*innen sicher im Hier und Jetzt zu verankern und ihre inneren Ressourcen gezielt zu aktivieren. Neben der theoretischen Einführung vertiefst du durch viele praktische Übungen dein Handlungsrepertoire und reflektierst deine eigene Haltung in der Begleitung traumatisierter Menschen. Die begleitende Supervision ermöglicht Raum für den Transfer in den beruflichen Alltag und die Bearbeitung eigener Fallbeispiele.
Inhalt des Moduls
In diesem Modul steht der Mensch mit seiner inneren Not, seinen Bedürfnissen und seinen ungenutzten Kraftquellen im Mittelpunkt. Gemeinsam schaffen wir Verständnis dafür, welche Rahmenbedingungen echte Stabilisierung ermöglichen – Sicherheit, Orientierung und eine Beziehung, die trägt. Wir betrachten Übertragung und Gegenübertragung nicht als Hindernis, sondern als wertvolle Hinweise auf die innere Welt traumatisierter Menschen. Selbstreflexion und Mentalisierungsfähigkeit werden dabei zu zentralen Werkzeugen für eine professionelle, mitfühlende Haltung.
Du lernst, vermeintlich „problematisches“ Verhalten neu zu sehen: als Ausdruck von Schmerz, Schutz und Überforderung. Methoden zur Affektregulation, der Weg zurück ins „Stresstoleranzfenster“ sowie körperorientierte Stabilisierungstechniken eröffnen neue Zugänge zu Ruhe und innerer Balance. Skills aus der DBT, Kriseninterventionstechniken und praktische Übungen machen spürbar, wie Stabilisierung gelingen kann.
Ein besonderer Fokus liegt auf den Ressourcen: Was stärkt Menschen wirklich? Wie lassen sich Resilienz, innere Schutzfaktoren und hilfreiche Bilder verankern? Mit der Screen-Technik, dem Ressourcen-Protokoll und vielen alltagstauglichen Übungen entdecken die Teilnehmenden, wie sie Menschen dabei unterstützen können, wieder Zugang zu ihrer eigenen Kraft zu finden – und diesen Zugang dauerhaft zu sichern.
Dieses Modul richtet sich an alle, die ihre fachliche Kompetenz im Umgang mit traumatisierten Menschen erweitern möchten – fundiert, praxisnah und achtsam.
Ein gelungener Einstieg für alle weiteren Module der Weiterbildung.
Schnell reagieren. Sicher begleiten. Ressourcenorientiert stabilisieren.
Dieses Modul widmet sich der traumasensiblen Begleitung in akuten Krisen und der Arbeit mit inneren Anteilen – zwei zentralen Bausteinen in der stabilisierenden und therapeutischen Unterstützung traumatisierter Menschen. Du lernst, wie du in Ausnahmesituationen sicher agierst, was in den ersten Stunden und Tagen nach einem Trauma wichtig ist, und wie du dissoziative Zustände, Flashbacks oder selbstverletzendes Verhalten professionell begleitest.
Darüber hinaus erhältst du eine fundierte Einführung in die Ego-State-Arbeit – ein ressourcenorientierter Ansatz zur Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen, der in der Traumatherapie bewährt ist.
Inhalte des Moduls:
Dieses Modul vermittelt, was Menschen in akuten Ausnahmesituationen wirklich brauchen: Sicherheit, Orientierung und eine zugewandte, klare Begleitung. Du lernst die wichtigsten Schritte der Soforthilfe nach traumatischen Ereignissen sowie die Grundlagen von Akuttrauma und PTBS.
Wir betrachten, wie traumatische Belastungen verarbeitet werden, welche Faktoren schützen oder belasten und warum das Traumagedächtnis oft unkontrollierbar wirkt. Eine einfühlsame Einführung in die Ego-State-Therapie sowie das Verständnis dissoziativer Störungen ermöglichen einen sicheren Umgang mit inneren Anteilen, Flashbacks und Dissoziation.
Praktische Interventionen unterstützen dabei, Menschen in Krisen stabil zu begleiten – auch bei selbstverletzendem Verhalten oder Suizidalität. Das Ziel: Halt geben, Sicherheit schaffen und handlungsfähig bleiben, wenn alles ins Wanken gerät.
Dieses Modul befähigt dich, auch in emotional herausfordernden Situationen professionell und sicher zu handeln – mit Herz, Fachwissen und Haltung.
Ideal für Fachkräfte in Beratung, Pädagogik, Therapie, Jugendhilfe und Krisendiensten.
Verstehen, was verbindet – heilsame Beziehungen gestalten.
In diesem Modul tauchen wir tief ein in das Zusammenspiel von Bindung und Trauma. Du lernst, wie frühe Beziehungserfahrungen unser Bindungsverhalten und unsere Gehirnentwicklung prägen – und welche Folgen verletzende oder traumatisierende Bindungen für das gesamte Leben haben können.
Besonderes Augenmerk liegt auf den emotionalen Reaktionsmustern von traumatisierten Menschen und den therapeutischen Konsequenzen daraus. Du wirst mit typischen Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken vertraut gemacht und entwickelst ein feines Gespür für Beziehungsangebote, Resonanz und Grenzen.
Das Besondere an diesem Modul:
Neben fundierter Theorie erwartet dich ein intensiver Selbsterfahrungsteil sowie begleitende Supervision zur Reflexion deiner Praxisfälle. Damit du nicht nur verstehst – sondern mit Haltung und Klarheit handeln kannst.
Heilsame Prozesse ermöglichen – achtsam begleiten – professionell handeln
In diesem Modul liegt der Fokus auf der achtsamen und sicheren Begleitung spontaner Verarbeitungsprozesse bei traumatisierten Menschen. Du lernst, wie sich solche Prozesse zeigen, welche Bedingungen sie begünstigen und wie du sie methodisch fundiert und menschlich zugewandt begleiten kannst.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der kognitiven Umstrukturierung belastender Überzeugungen sowie dem gezielten Einsatz unterstützender Interventionen. Du erhältst zudem einen Überblick über gängige traumaspezifische Behandlungsverfahren – mit Praxisbezug und Umsetzungsimpulsen für deinen Arbeitsalltag.
Selbsterfahrung, Reflexion und Supervision runden das Modul ab und bieten dir die Möglichkeit, eigene Fälle, Erfahrungen und Fragestellungen einzubringen und weiterzuentwickeln. Erste eigene Fälle für die Abschluss-Fallarbeiten sind erwünscht.
Stark bleiben in herausfordernden Arbeitsfeldern – achtsam mit sich selbst umgehen
Dieses Modul widmet sich einem oft vernachlässigten, dabei zentralen Aspekt professioneller Trauma-Arbeit: der eigenen Psychohygiene, Resilienz und Selbstfürsorge. Wer täglich mit belasteten Menschen arbeitet, braucht ein fein geschultes Gespür für die eigenen Grenzen – und wirksame Strategien, um langfristig gesund, präsent und professionell handlungsfähig zu bleiben.
Du lernst, die Dynamik von Stress und Burnout differenziert zu verstehen, typische Phasen und Warnsignale rechtzeitig zu erkennen und passende Präventionsmaßnahmen für dich selbst zu entwickeln. Neben theoretischem Wissen steht vor allem die Praxis im Vordergrund – mit Übungen zur Selbstreflexion, konkreten Tools zur Psychohygiene und Raum für persönliche Erfahrung.
Inhalte des Moduls:
In diesem Modul geht es um Dich – darum, Stress, Erschöpfung und Burnout frühzeitig zu erkennen und ihre unterschiedlichen Verläufe zu verstehen. Anhand von Phasenmodellen wird sichtbar, wie Belastung entsteht – und wie sie sich rechtzeitig stoppen lässt. Besonderes Augenmerk liegt auf den Risiken in der Trauma-Arbeit wie sekundärer Traumatisierung.
Ziel ist es, eine gesunde, resilient tragfähige Haltung für den eigenen Berufsalltag zu entwickeln – achtsam, klar und langfristig wirksam.
Raum für Reflexion – Stärkung der fachlichen Identität
In diesem Modul steht die professionelle Begleitung und Reflexion deiner praktischen Erfahrungen im Mittelpunkt. In einem geschützten Rahmen werden die Abschluss-Falldarstellungen sowie die Projektarbeiten (für Modul 8b bzw. 9b) supervidiert, gemeinsam ausgewertet und in den fachlichen Kontext eingebettet.
Dabei geht es nicht nur um methodische Rückmeldungen, sondern auch um persönliche Entwicklung, Sicherheit im eigenen Handeln und den Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag.
Inhalte des Moduls:
In diesem Modul steht die vertiefende Auseinandersetzung mit dem eigenen professionellen Handeln im Mittelpunkt. Alle Teilnehmenden erhalten hier eine fachlich fundierte Supervision ihrer individuellen Abschluss-Falldarstellungen und werden in der Reflexion ihrer Projektarbeiten (Modul 8b/9b) gezielt begleitet. Dadurch entsteht Raum, um Erfahrungen einzuordnen, Unsicherheiten zu klären und die eigenen Kompetenzen weiter auszubauen.
Gemeinsam werden die traumasensible Haltung und das professionelle Selbstverständnis gestärkt. Durch kollegialen Austausch, Vernetzung und gemeinsame Perspektivbildung entsteht ein unterstützendes Lernfeld, das inspiriert, stärkt und neue Wege für die zukünftige Praxis eröffnet.
Modul 8a – Vertiefung: Traumazentrierte Fachberatung & Fallsupervision
Beratungskompetenz stärken – traumasensibel begleiten
In diesem Modul vertiefen wir die praxisorientierte Anwendung traumazentrierter Fachberatung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Orientierung an zentralen Personen- und Settingvariablen, um professionelle Beratungsprozesse wirksam und individuell gestalten zu können. Die begleitende Fallsupervision bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Weiterentwicklung.
Modul 8b – Projektarbeit & Integration in den Berufsalltag
Traumasensibilität nachhaltig verankern
Hier steht die Vorstellung und Supervision der individuellen Projektarbeiten im Mittelpunkt.
Ziel ist es, den traumasensiblen Blick fest im eigenen Arbeitsfeld zu etablieren und konkrete Umsetzungsschritte zu entwickeln. Gemeinsam reflektieren wir, wie das erworbene Wissen wirksam und alltagstauglich integriert werden kann.
Abschluss
Traumapädagogik / Traumazentrierter Fachberatung mit dem Schwerpunkt: Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP-zertifiziert)
Du gehst mit fundiertem Fachwissen, reflektierter Haltung und praxisbewährten Werkzeugen in deine berufliche Zukunft – bereit, traumatisierte Menschen kompetent, empathisch und nachhaltig zu begleiten.
Modul 9a – Vertiefung: Traumapädagogik & traumasensible Basisstrategien
Handlungsfähig bleiben – auch im herausfordernden pädagogischen Alltag
In diesem Modul steht die praxisnahe Vertiefung traumapädagogischer Grundlagen und Basisstrategien im Fokus. Du lernst, wie du in deinem beruflichen Alltag traumasensibel, ressourcenorientiert und stabilisierend agieren kannst – auch in belastenden Situationen. Begleitende Fallsupervision ermöglicht es dir, eigene Fragestellungen gezielt einzubringen und weiterzuentwickeln.
Modul 9b – Projektarbeit & Integration in die Praxis
Traumapädagogik leben – Sicherheit und Haltung entwickeln
Im abschließenden Modul präsentierst du deine persönliche Projektarbeit zur nachhaltigen Integration eines traumasensiblen Blicks in dein konkretes Arbeitsfeld. Gemeinsam reflektieren wir Umsetzungsmöglichkeiten und fördern den Transfer in den Berufsalltag.
Die begleitende Supervision stärkt deine Sicherheit und Klarheit im professionellen Handeln.
Abschluss
Traumapädagogik / Traumazentrierter Fachberatung mit dem Schwerpunkt: Traumapädagogik (DeGPT/FVTP-zertifiziert)
Mit dieser fundierten Qualifikation bist du bestens gerüstet, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene in pädagogischen Kontexten feinfühlig und kompetent zu begleiten – und Traumapädagogik als Haltung in dein Arbeitsumfeld zu tragen.
Alle Termine zur Weiterbildung: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung
Deutschland
2025
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 9b | 10.01.2025 | 11.01.2025 |
| Modul 1 | 21.02.2025 | 22.02.2025 |
| Modul 2 | 14.03.2025 | 15.03.2025 |
| Modul 3 | 11.04.2025 | 12.04.2025 |
| Modul 4 | 16.05.2025 | 17.05.2025 |
| Modul 5 | 27.06.2025 | 28.06.2025 |
| Modul 6 | 11.07.2025 | 12.07.2025 |
| Modul 7 | 19.09.2025 | 20.09.2025 |
| Modul 8a | 10.10.2025 | 11.10.2025 |
| Modul 9a | 14.11.2025 | 15.11.2025 |
| Modul 8b | 05.12.2025 | 06.12.2025 |
2026
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 9b | 16.01.2026 | 17.01.2026 |
| Modul 1 | 06.02.2026 | 07.02.2026 |
| Modul 2 | 06.03.2026 | 07.03.2026 |
| Modul 3 | 24.04.2026 | 25.04.2026 |
| Modul 4 | 15.05.2026 | 16.05.2026 |
| Modul 5 | 26.06.2026 | 27.06.2026 |
| Modul 6 | 17.07.2026 | 18.07.2026 |
| Modul 7 | 25.09.2026 | 26.09.2026 |
| Modul 8a | 23.10.2026 | 24.10.2026 |
| Modul 9a | 13.11.2026 | 14.11.2026 |
| Modul 8b | 11.12.2026 | 12.12.2026 |
2027
Termine folgen…
2025
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 7 | 18.01.2025 | 19.01.2025 |
| Modul 8a | 15.02.2025 | 16.02.2025 |
| Modul 9a | 15.03.2025 | 16.03.2025 |
| Modul 8b | 12.04.2025 | 13.04.2025 |
| Modul 9b | 10.05.2025 | 11.05.2025 |
| Modul 1 | 20.09.2025 | 21.09.2025 |
| Modul 2 | 25.10.2025 | 26.10.2025 |
| Modul 3 | 22.11.2025 | 23.11.2025 |
| Modul 4 | 13.12.2025 | 14.12.2025 |
2026
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 5 | 10.01.2026 | 11.01.2026 |
| Modul 6 | 14.02.2026 | 15.02.2026 |
| Modul 7 | 14.03.2026 | 15.03.2026 |
| Modul 8a | 25.04.2026 | 26.04.2026 |
| Modul 9a | 09.05.2026 | 10.05.2026 |
| Modul 8b | 20.06.2026 | 21.06.2026 |
| Modul 9b | 19.09.2026 | 20.09.2026 |
| Modul 1 | 17.10.2026 | 18.10.2026 |
| Modul 2 | 14.11.2026 | 15.11.2026 |
| Modul 3 | 12.12.2026 | 13.12.2026 |
2027
Termine folgen…
2025
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 5 | 10.01.2025 | 11.01.2025 |
| Modul 6 | 21.02.2025 | 22.02.2025 |
| Modul 7 | 14.03.2025 | 15.03.2025 |
| Modul 8a | 25.04.2025 | 26.04.2025 |
| Modul 9a | 23.05.2025 | 24.05.2025 |
| Modul 8b | 20.06.2025 | 21.06.2025 |
| Modul 9b | 15.08.2025 | 16.08.2025 |
| Modul 1 | 14.11.2025 | 15.11.2025 |
| Modul 2 | 12.12.2025 | 13.12.2025 |
2026
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 3 | 16.01.2026 | 17.01.2026 |
| Modul 4 | 06.02.2026 | 07.02.2026 |
| Modul 5 | 06.03.2026 | 07.03.2026 |
| Modul 6 | 17.04.2026 | 18.04.2026 |
| Modul 7 | 08.05.2026 | 09.05.2026 |
| Modul 8a | 12.06.2026 | 13.06.2026 |
| Modul 9a | 11.09.2026 | 12.09.2026 |
| Modul 8b | 09.10.2026 | 10.10.2026 |
| Modul 9b | 13.11.2026 | 14.11.2026 |
| Modul 1 | 04.12.2026 | 05.12.2026 |
2027
Termine folgen…
2025
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 1 | 21.01.2025 | 22.01.2025 |
| Modul 2 | 25.02.2025 | 26.02.2025 |
| Modul 3 | 25.03.2025 | 26.03.2025 |
| Modul 4 | 29.04.2025 | 30.04.2025 |
| Modul 5 | 27.05.2025 | 28.05.2025 |
| Modul 6 | 25.06.2025 | 26.06.2025 |
| Modul 7 | 23.09.2025 | 24.09.2025 |
| Modul 8a | 21.10.2025 | 22.10.2025 |
| Modul 9a | 25.11.2025 | 26.11.2025 |
| Modul 8b | 09.12.2025 | 10.12.2025 |
2026
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 9b | 20.01.2026 | 21.01.2026 |
| Modul 1 | 10.02.2026 | 11.02.2026 |
| Modul 2 | 10.03.2026 | 11.03.2026 |
| Modul 3 | 14.04.2026 | 15.04.2026 |
| Modul 4 | 05.05.2026 | 06.05.2026 |
| Modul 5 | 09.06.2026 | 10.06.2026 |
| Modul 6 | 25.08.2026 | 26.08.2026 |
| Modul 7 | 15.09.2026 | 16.09.2026 |
| Modul 8a | 20.10.2026 | 21.10.2026 |
| Modul 9a | 17.11.2026 | 18.11.2026 |
| Modul 8b | 01.12.2026 | 02.12.2026 |
2027
Termine folgen…
2025
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 5 | 07.02.2025 | 08.02.2025 |
| Modul 6 | 21.03.2025 | 22.03.2025 |
| Modul 7 | 11.04.2025 | 12.04.2025 |
| Modul 8a | 16.05.2025 | 17.05.2025 |
| Modul 9a | 04.07.2025 | 05.07.2025 |
| Modul 8b | 05.09.2025 | 06.09.2025 |
| Modul 9b | 10.10.2025 | 11.10.2025 |
2026
| Modul | Startdatum | Enddatum |
| Modul 1 | 16.01.2026 | 17.01.2026 |
| Modul 2 | 06.02.2026 | 07.02.2026 |
| Modul 3 | 06.03.2026 | 07.03.2026 |
| Modul 4 | 24.04.2026 | 25.04.2026 |
| Modul 5 | 08.05.2026 | 09.05.2026 |
| Modul 6 | 12.06.2026 | 13.06.2026 |
| Modul 7 | 18.09.2026 | 19.09.2026 |
| Modul 8a | 09.10.2026 | 10.10.2026 |
| Modul 9a | 20.11.2026 | 21.11.2026 |
| Modul 8b | 11.12.2026 | 12.12.2026 |
2027
Termine folgen…
2025
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 9b | 10.01.2025 | 11.01.2025 |
| Modul 1 | 21.02.2025 | 22.02.2025 |
| Modul 2 | 14.03.2025 | 15.03.2025 |
| Modul 3 | 11.04.2025 | 12.04.2025 |
| Modul 4 | 16.05.2025 | 17.05.2025 |
| Modul 5 | 27.06.2025 | 28.06.2025 |
| Modul 6 | 11.07.2025 | 12.07.2025 |
| Modul 7 | 19.09.2025 | 20.09.2025 |
| Modul 8a | 10.10.2025 | 11.10.2025 |
| Modul 9a | 14.11.2025 | 15.11.2025 |
| Modul 8b | 05.12.2025 | 06.12.2025 |
2026
| Module | Start Date | End Date |
| Modul 1 | 30.01.2026 | 31.01.2026 |
| Modul 2 | 27.02.2026 | 28.02.2026 |
| Modul 3 | 20.03.2026 | 21.03.2026 |
| Modul 4 | 17.04.2026 | 18.04.2026 |
| Modul 5 | 15.05.2026 | 16.05.2026 |
| Modul 6 | 19.06.2026 | 20.06.2026 |
| Modul 7 | 11.09.2026 | 12.09.2026 |
| Modul 8a | 09.10.2026 | 10.10.2026 |
| Modul 9a | 27.11.2026 | 28.11.2026 |
| Modul 8b | 04.12.2026 | 05.12.2026 |
2027
Termine folgen…
Deutschland:
Schweiz:
Aalen – Gladbeck – Hannover – Köln – Münster – St. Gallen
| Tag | Beginn | Ende |
| Freitag | 13:00 | 20:00 |
| Samstag | 09:00 | 16:30 |
Berlin
| Tag | Beginn | Ende |
| Samstag | 09:00 | 17:00 |
| Sonntag | 09:00 | 15:30 |
Kassel
| Tag | Beginn | Ende |
| Dienstag | 09:00 | 16:30 |
| Mittwoch | 09:00 | 16:30 |
Die vollständige Ausbildung beinhaltet eine verpflichtende Grundausbildung (116 Std.) und einer Vertiefungsausbildung in der Fachrichtung “Traumapädagogik” und/oder “Traumazentrierte Fachberatung” (jeweils 34 Std.). Es müssen dann insgesamt 150 Std. für eine Fachrichtung besucht werden, für die Doppelqualifikation Traumazentrierter Fachberater und Traumapädagoge sind es 184 Std.
DeGPT/FVTP
Die Ausbildung beinhaltet eine verpflichtende Grundausbildung (116 Std.) und einer Vertiefungsausbildung in der Fachrichtung “Traumapädagoge” und/oder “Traumazentrierte Fachberatung” (jeweils 34 Std.). Es müssen dann insgesamt 150 Std. für eine Fachrichtung besucht werden, für die Doppelqualifikation Traumazentrierter Fachberater und Traumapädagoge sind es 184 Std.
Weitere Informationen: Curriculum “Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP)”
GPTG
Für die Weiterbildung zur Erreichung des Zertifikats “Traumazentrierte Psychosoziale Arbeit (GPTG)” müssen 9 Module absolviert werden, die in einem interdisziplinären Setting die traumasensible Handlungskompetenz von Fachkräften in Pädagogik, Beratung und Pflege auszubauen helfen.
Das WZPP ist ein DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) bzw. FVTP (Fachverband Traumapädagogik) und von der GPTG (Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung) zertifiziertes Ausbildungsinstitut!
Es ist aber auch möglich jedes Modul individuell, ohne Zertifizierung, zu besuchen. Für jedes Modul wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt. Am Ende der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat/Bescheinigung als Nachweis.
Die Inhalte und die Zertifizierung der Ausbildung bzw. der jeweiligen Module orientieren sich an den Vorgaben der DeGPT und des FVTP.
Mit erfolgreichem Abschluß der gesamten Weiterbildung kann ein Zertifikat der DeGPT/FVTP, der GPTG oder des WZPP erworben werden.
Für eine Zertifizierung bei der DeGPT/FVTP wird für alle Berufsgruppen eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld gefordert.
Deutschland
Abgeschlossene Berufsausbildung (Fachschulen) sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe (insbesondere ErzieherInnen, Pflegefachkräfte, Hebammen, ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, LogopädInnen o.Ä.) oder Hochschul- und FachhochschulabsolventInnen mit psychologischen, pädagogischen und verwandten Abschlüssen, z.B. Dipl.- PsychologInnen und ÄrztInnen, Dipl.-PädagogInnen, Dipl.-SozialarbeiterInnen und Dipl.-SozialpädagogInnen, Dipl.-HeilpädagogInnen, Sonder-PädagogInnen, LehrerInnen, Dipl.-TheologInnen, Dipl.-SoziologInnen oder analoge Abschlüsse (BA, MA). Kunst- oder MusiktherapeutInnen, die ein mindestens dreijähriges, staatlich akkreditiertes Vollzeitstudium (Fach-, Kunst- oder Musik-) Hochschule (vgl. z.B. Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMtG), Deutscher Fachverband für Kunst- und Gestalttherapie (DFKGT)) absolviert haben.
Österreich
Abgeschlossene Berufsausbildung an einer berufsbildenden Schule mit Maturaabschluss oder Fachdiplom sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe (insbesondere ErzieherInnen, Pflegefachkräfte, ErgotherapeutInnen, Hebammen, LogopädInnen) oder Hochschul- und FachhochschulabsolventInnen mit psychologischen, pädagogischen und verwandten Abschlüssen, z.B. PsychologInnen (Mag., Dr.) und ÄrztInnen, Dipl.-PädagogInnen, Dipl.-SozialarbeiterInnen oder SozialarbeiterInnen mit Fachhochschulabschluss (Mag. FH) und Dipl.-SozialpädagogInnen, LehrerInnen, TheologInnen (Mag., Dr.), SoziologInnen (Mag., Dr.), oder analoge Abschlüsse (BA, MA). MusiktherapeutenInnen mit staatlicher Anerkennung gemäß dem Musiktherapiegesetz (MuthG).* *Aufgrund der gesetzlichen Grundlagen werden hier nur die MusiktherapeutInnen genannt.
Schweiz
LehrerInnen und KindererzieherInnen (HF), HeilpädagogInnen, HeilerzieherInnen (HF), SonderPädagogInnen, LogopädInnen, ErgotherapeutInnen, Hebammen, dipl. Pflegefachkräfte (HF oder FH), darüber hinaus AbsolventInnen von Fachhochschulen (FH) oder höherer Fachschulen (HF) wie dipl. SozialarbeiterInnen und dipl. SozialpädagogInnen, dipl. HeilpädagogInnen, ferner HochschulabsolventInnen (= AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen) mit psychologischen, pädagogischen und verwandten Abschlüssen, z.B. Master oder Lizenziat in Psychologie, dipl. PsychologInnen HAP/ FH, ÄrztInnen, TheologInnen und SoziologInnen. Eidgenössisch diplomierte KunsttherapeutenInnen (ED nach Kriterien des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)) in den Fachrichtungen: Bewegungs- und Tanz-, Drama- und Sprach-, Gestaltungs- und Maltherapie, Intermediale Therapie und Musiktherapie.
Ziel der durchgeführten Weiterbildung ist die Vermittlung traumasensibler psychosozialer Kompetenzen, die es erlauben, in eigenverantwortlicher Tätigkeit traumazentrierte Psychoedukation und Stabilisierung von Individuum und sozialem Umfeld in klinischen und psychosozialen Feldern umzusetzen.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Weiterbildung ist der Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums in einer humanwissenschaftlichen Disziplin bzw. einer Berufsausbildung im psychosozialen Feld, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung bei Abschluss der Weiterbildung sowie ein berufliches Arbeitsfeld, in dem die Umsetzung traumazentrierter Ideen und Vorgehensweisen möglich ist. Begründete Ausnahmen sind möglich.
Das WZPP ist ein von der DeGPT bzw. FVTP und von der GPTG anerkanntes Weiterbildungsinstitut.
Zertifizierung nach DeGPT / FVTP
Fundierte Qualifizierung für traumazentriertes Arbeiten
Unsere Weiterbildung orientiert sich an den Standards der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) und des FVTP (Fachverband Traumapädagogik).
Für den Abschluss als
ist die Teilnahme an der verpflichtenden Grundausbildung mit 116 Unterrichtsstunden sowie an einer Vertiefungseinheit mit 34 Stunden erforderlich.
Gesamtumfang für eine Qualifikation: 150 Stunden
Doppelqualifikation (Traumapädagog*in & Traumazentrierte Fachberatung): 184 Stunden
Mehr Informationen dazu findest du im Curriculum: „Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP)“
Zertifizierung nach GPTG
Traumazentrierte psychosoziale Arbeit – interdisziplinär, praxisnah, wirkungsvoll
Für das Zertifikat „Traumazentrierte psychosoziale Arbeit (GPTG)“ sind 9 praxisorientierte Module zu absolvieren. Die Inhalte richten sich an Fachkräfte aus Pädagogik, Beratung, Pflege und psychosozialer Begleitung und stärken die traumasensible Handlungskompetenz in interdisziplinären Settings – praxisnah, wirksam und fundiert.
Preis pro Modul/2-Tage: € 350,-
Du kannst die Module als Paket buchen: Grundseminare (1-7) und Traumazentrierte Fachberatung (8a/8b) bzw. Traumapädagogik (9a/9b), oder jedes Modul einzeln.*
Es kann auch zwischen den einzelnen Standorten (Aalen, Berlin, Hannover, Kassel, Köln und Münster), sofern Kapazitäten vorhanden sind, bei der Buchung gewechselt werden.*
*sofern Kapazitäten vorhanden sind
Deine Dozenten
Stimme. Struktur. Fachkompetenz Ich bin nicht nur Dozent am WZPP an verschiedenen Standorten – in de…More
Stimme. Struktur. Fachkompetenz
Ich bin nicht nur Dozent am WZPP an verschiedenen Standorten – in den meisten Fällen bin ich auch die erste Stimme, die Sie hören, wenn Sie zum Hörer greifen.
Ob organisatorische Fragen, fachliche Anliegen oder einfach ein offenes Ohr: Ich bin gerne für Dich da und begleite Dich durch alle Etappen Ihrer Weiterbildung – verbindlich, verständlich, verlässlich.
Mein beruflicher Weg war alles andere als gradlinig – aber dafür umso bereichernder:
Nach meinem Studium der Sozialwissenschaften fand ich über verschiedene Stationen den Zugang zur traumatherapeutisch-beraterischen Arbeit, die mich bis heute begeistert. Mein Fokus liegt dabei auf der Begleitung erwachsener traumatisierter Personen – im Einzel- oder Paarsetting, in Elterntrainings, Supervision, Coaching und Mediation.
Was mich fachlich prägt:
Ich bringe mein Wissen aus zahlreichen fundierten Weiterbildungen täglich in meine Arbeit ein:
✔️ Integrative Psychotherapie (IPT)
✔️ Traumapädagogik & traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP)
✔️ Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.®)
✔️ EMDR
✔️ PEP® nach Dr. Bohne
✔️ MKT (Metakognitive Therapie)
✔️ MVT (Mentalisierungsbasierte Therapie)
„Ich liebe es, wenn sich Fachlichkeit mit Menschlichkeit verbindet.
Und wenn aus einer Stimme am Telefon ein vertrauensvoller Kontakt entsteht.“
Fachkompetenz mit Herz, Haltung & langjähriger Erfahrung Meine beruflichen Wurzeln liegen in der…More
Fachkompetenz mit Herz, Haltung & langjähriger Erfahrung
Meine beruflichen Wurzeln liegen in der ambulanten, teil- und vollstationären Jugendhilfe sowie der Schulsozialarbeit – eine Zeit, die mich nicht nur geprägt, sondern auch nachhaltig bereichert hat. Die intensive Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien hat mein Verständnis für Entwicklungsprozesse und seelische Belastungen geschärft – und meinen Entschluss bekräftigt, therapeutisch noch tiefer zu wirken.
So begann ich 2004 die Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie, erlangte 2008 meine Approbation und eröffnete 2010 meine eigene Praxis.
Wachsen durch Weiterbildung – Fachlich. Tiefgehend. Wirksam.
In den Jahren danach habe ich mein fachliches Profil kontinuierlich erweitert und bin heute in vielen traumatherapeutischen Bereichen versiert:
Seit 2010 gebe ich mein Wissen mit großer Freude weiter – als freie Dozentin und Supervisorin an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Psychotherapie sowie für soziale Träger.
Seit 2015 leite ich das WZPP – WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie.
Als Dozentin bin ich in verschiedenen Modulen tätig – mit dem Anspruch, traumapädagogisches Wissen praxisnah, fundiert und menschlich zu vermitteln.
„Fachwissen kann man vermitteln. Haltung muss man vorleben.“
Pädagogik im echten Leben. Wissen, das aus Erfahrung spricht Seit über einem Jahrzehnt bin ich in de…More
Pädagogik im echten Leben. Wissen, das aus Erfahrung spricht
Seit über einem Jahrzehnt bin ich in der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe tätig – nicht nur als Fachkraft, sondern als Mensch mit vollem Herzen und vollem Alltag.
2010 habe ich eine familienanaloge Wohngruppe gegründet, in der ich heute mit fünf Kindern und Jugendlichen gemeinsam lebe – Tag für Tag, nah am Leben, nah an ihren Themen.
In dieser intensiven Arbeit wurde mir schnell klar: Ich brauche mehr als nur Engagement – ich brauche fundiertes traumapädagogisches Fachwissen.
Die Weiterbildung zur*m Traumapädagog:in und traumazentrierten Fachberater:in wurde für mich zum Wendepunkt. Sie hat nicht nur mein Wissen erweitert, sondern vor allem mein Menschenbild verändert – und meine Haltung professionalisiert.
Heute möchte ich dieses Wissen weitergeben:
Als Dozent beim WZPP begleite ich Teilnehmende in mehreren Modulen der zertifizierten Weiterbildung – mit dem Ziel, nicht nur Theorie zu vermitteln, sondern einen echten Unterschied in der Praxis zu machen.
Daneben berate ich (Pflege-)Familien, begleite Fachkräfte in ihrer Entwicklung und leite weiterhin meine Familienwohngruppe – verankert im Alltag, getragen von Fachlichkeit.
Stationen & Erfahrung
✔️Seit 2022 – Dozent WZPP
Dozent mehrerer Module der zertifizierten Weiterbildung zur*m Traumapädagog:in und traumazentrierten Fachberater:in
✔️Seit 2020 – Leitung der Familienwohngruppe Ritter
Koedukative, traumazentrierte Wohngruppe mit fünf Kindern
✔️2017–2020 – Kinder- & Jugendhilfe Ritter
Leitung der Familienwohngruppe im vollstationären Setting
✔️2012–2017 – Ev. Stiftung Overdyck
Leitung einer koedukativen Familienwohngruppe
✔️2010–2012 – Wellenbrecher e. V.
Leitung einer Sozialpädagogischen Lebensgemeinschaft im 1:1-Setting
„Pädagogik heißt für mich: echte Beziehung, echtes Interesse – und ein sicherer Ort, in dem Entwicklung möglich ist.“
Zwischen Wissenschaft und Praxis: Mit Herz, Haltung und Expertise für Kinder, Jugendliche und ihre B…More
Zwischen Wissenschaft und Praxis: Mit Herz, Haltung und Expertise für Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen
Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin begleite ich junge Menschen und ihre Familien mit einem verhaltenstherapeutischen Ansatz in meiner eigenen Praxis im Landkreis Ansbach – fundiert, einfühlsam und mit einem besonderen Blick für die Auswirkungen von Trauma und Belastung.
Parallel zu meiner praktischen Tätigkeit widme ich mich der wissenschaftlichen Forschung: Aktuell befinde ich mich in der finalen Phase meiner Promotion über Unterstützungsangebote für Pflegeeltern. Zwischen 2022 und 2024 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Ulm tätig. Dort untersuchten wir im Rahmen einer Pilotstudie die Wirksamkeit und Passung des Pflegeelterntrainings „Fostering Changes“ – einem in Großbritannien etablierten, wissenschaftlich gut fundierten Programm.
Mein fachliches Fundament entwickelte sich bereits im Studium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo ich mein Interesse für Traumafolgestörungen und PTBS entdeckte. Prägende Einblicke erhielt ich durch meine Mitarbeit am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie, wo ich als studentische Hilfskraft u. a. mit der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Kontakt kam.
Um meine Kenntnisse zu vertiefen, absolvierte ich das Traumacurriculum des WITT/OPK, mit besonderem Schwerpunkt auf der Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy (IRRT). Darüber hinaus bildete ich mich intensiv in der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) sowie in der Mentalisierungsbasierten Psychotherapie fort – beides Methoden, die mein therapeutisches Arbeiten nachhaltig prägen.
„Zwischen Klinik, Forschung und Praxis sehe ich meine Aufgabe darin, komplexe Themen verständlich, praxisnah und mit einem feinen Blick für das Gegenüber weiterzugeben.“
Menschlichkeit ist mein Markenzeichen Was als Ausgleich gedacht war, wurde zur Berufung: Aus dem Wun…More
Menschlichkeit ist mein Markenzeichen
Was als Ausgleich gedacht war, wurde zur Berufung:
Aus dem Wunsch heraus, Menschen in tiefgreifenden Lebensphasen zu begleiten, engagierte ich mich zunächst ehrenamtlich als Hospizhelferin und Trauerbegleiterin. Schnell wurde mir klar: Die Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte, verknüpften sich auf eindrucksvolle Weise mit meiner langjährigen Tätigkeit als Kommunikations-, Strategie- und Prozessberaterin.
Heute bin ich zertifizierte traumazentrierte Fachberaterin und Traumapädagogin (DeGPT/FVTP/GPTG) und begleite Menschen nicht nur mit Fachwissen – sondern mit Herz, Humor und Verstand.
Was mich bewegt – und was ich bewege:
Meine Qualifikationen & Erfahrungen:
✔️ Zertifizierter Coach & Teamberaterin (DBVC)
✔️ Zertifizierte Palliativ- und Trauerbegleiterin (DGP / BVT)
✔️ Zertifizierte Fachberaterin für psychosoziale Notfallversorgung (PSNV / Feuerwehr Stuttgart)
✔️ Langjährige Führungskraft in interdisziplinären Teams
✔️ Dozentin im WZPP – für Themen, die Tiefe brauchen
„Wenn Künstliche Intelligenz unsere Aufgaben übernimmt, wird Menschlichkeit unser neues Alleinstellungsmerkmal.“
— Prof. Dr. Miriam Meckel
Dieses Zitat begleitet mich. Und es beschreibt ziemlich gut, was mich antreibt.
Fachlich fundiert. Menschlich nah Seit vielen Jahren widme ich mich dem Thema Trauma – aus ganz unte…More
Fachlich fundiert. Menschlich nah
Seit vielen Jahren widme ich mich dem Thema Trauma – aus ganz unterschiedlichen Perspektiven: theoretisch, praktisch, systemisch und gesellschaftlich.
Als Leiter einer Beratungsstelle für Betroffene sexualisierter Gewalt arbeite ich täglich mit Menschen, die unmittelbare Folgen traumatischer Erfahrungen tragen – ebenso wie mit Fachkräften, die im Hilfesystem Begleitung leisten.
Darüber hinaus bin ich als Dozent an verschiedenen Hochschulen und Universitäten tätig und vermittle dort nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Haltungsfragen, die für die Arbeit mit traumatisierten Menschen unerlässlich sind.
Was mich dabei antreibt?
Der Wunsch, Menschen bestmöglich zu unterstützen – mit einem möglichst umfassenden, interdisziplinären Blick auf Trauma und seine Auswirkungen.
In meiner Grundprofession bin ich Sozialpsychologe (M.A.) und verfüge über zahlreiche weitere Qualifikationen im beraterischen und therapeutischen Bereich – unter anderem als systemischer Berater, Traumapädagoge und traumazentrierter Fachberater (WZPP / DeGPT).
Meine Schwerpunkte:
✔️Fachberatung & Supervision im traumapädagogischen Kontext
✔️Stabilisierende Begleitung von Jungen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben
✔️Beratung von Angehörigen und Fachkräften
✔️Prävention & Aufklärung
✔️Fortbildung und Hochschullehre
✔️Leitung der Beratungsstelle Anstoß
„Traumasensibles Arbeiten heißt für mich: genau hinschauen, differenzieren – und Beziehung immer an erste Stelle setzen.“
Aus der Praxis. Für die Praxis. Mit Haltung Seit über einem Jahrzehnt bin ich mit ganzem Herzen in d…More
Aus der Praxis. Für die Praxis. Mit Haltung
Seit über einem Jahrzehnt bin ich mit ganzem Herzen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe tätig. Was als pädagogische Arbeit begann, wurde schnell zu einer vielschichtigen Aufgabe – mit Verantwortung, Tiefe und täglich neuen Herausforderungen.
Seit 2022 bin ich als Bereichsleitung für mehrere Projekte verantwortlich und begleite Teams, Klient:innen und Strukturen mit einem sozialpsychiatrischen und traumapädagogischen Fokus.
Mein Arbeitsalltag ist geprägt vom Kontakt mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien – und von der Überzeugung, dass eine gute Begleitung immer systemisch denken und menschlich handeln muss.
Neben meiner Haupttätigkeit arbeite ich freiberuflich als Referentin und Beraterin, begleite Menschen lösungsorientiert in herausfordernden Lebensphasen und biete deutschlandweit Fortbildungen an – mit Schwerpunkt auf Resilienz, Trauma und systemisch-lösungsfokussierter Praxis.
Mein Blick ist praxisnah. Mein Anspruch: wertschätzend und wirksam.
Ich arbeite gerne konkret, ressourcenorientiert und auf Augenhöhe – sowohl mit Fachkräften als auch mit den Menschen, die wir begleiten.
„Verstehen, was war. Erkennen, was ist. Gestalten, was möglich ist.“
Das ist für mich Traumapädagogik – und auch mein persönlicher Wegbegleiter.
Qualifikationen & Erfahrungen:
✔️ staatlich anerkannte Erzieherin
✔️ B.A. Sozialpädagogik & Management
✔️ B.Sc. Psychologie
✔️ Traumapädagogin & Traumafachberaterin (DeGPT/FVTP)
✔️ Lösungsfokussierte Beraterin (ILK) & Advanced Solution-Focused Practitioner (IASTI)
✔️ Mehrmonatiger Fachkräfteaustausch in den USA (Trauma- & Suchtberatung in West Virginia)
„Zwischen Leitung, Beratung und Lehre schlägt mein Herz für Menschen, die hinschauen – und für Strukturen, die Veränderung ermöglichen.“
Trauma verstehen, Menschen stärken In meiner Beratungsstelle in Marburg dreht sich alles um ein Them…More
Trauma verstehen, Menschen stärken
In meiner Beratungsstelle in Marburg dreht sich alles um ein Thema, das viele bewegt – aber oft noch zu wenig verstanden wird: Trauma.
Ich begleite Menschen aller Altersgruppen, biete Supervision für pädagogische Fachkräfte und entwickle Fortbildungen, die Theorie in die Praxis bringen. Dabei ist es mir besonders wichtig, den Teilnehmenden konkrete Impulse, praxisnahe Übungen und lebendige Beispiele mitzugeben, die sie direkt in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
Meine beruflichen Wurzeln liegen im Schulkontext: Ich habe über zehn Jahre als Lehrerin für Menschen mit Behinderungen und an einer Grundschule gearbeitet. Später war ich als Fachberaterin bei Wildwasser Marburg e. V. tätig – einer Fachberatungsstelle für sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend.
Heute gebe ich mein Wissen weiter: in Fortbildungen, Beratungen und als Supervisorin für Menschen, die mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung arbeiten – empathisch, ressourcenorientiert und auf Augenhöhe.
Meine Themen-Schwerpunkte:
✔️Trauma & Schule
Wie traumapädagogisches Wissen zur Grundlage einer modernen pädagogischen Haltung wird – und zugleich zur Burnout-Prophylaxe beitragen kann.
✔️Sexualisierte Gewalt in Kindheit & Jugend
Prävention, Intervention und Begleitung – für Betroffene und Fachkräfte.
✔️Trauma & Menschen mit Beeinträchtigungen
Ein oft übersehener Bereich, in dem Haltung, Sprache und Fachwissen den Unterschied machen.
„Ich wünsche mir, dass Trauma-Wissen in sozialen Berufen kein Spezialthema mehr ist – sondern gelebte Praxis. Denn Verständnis schafft Verbindung – und Verbindung schafft Veränderung.“
In der gesamten Ausbildung sind begleitende Supervisionsstunden integriert. Diese Supervision erfolgt in Form einer Gruppensupervision, um den Lerneffekt auch für die anderen Teilnehmer zu gewährleisten.
Sind Supervisionsstunden über der Regelvolumen hinaus und/ oder Einzelsupervision erwünscht, können diese gerne vereinbart werden. Dafür fallen jedoch zusätzliche Kosten an.
Zusätzlich bieten wir dir vom WZPP® für Teilnehmer der Weiterbildungen: „Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung“ und „I.B.T.® – Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie“ auch eine separate Supervision in regelmäßigen Abständen unter der Rubrik: Supervision an, an der du „aktiv“ oder “passiv” teilnehmen kannst. So kannst Du dein Traumawissen weiter vertiefen.
Die Traumapädagogik basiert auf einem fundierten Verständnis der psychotraumatologischen Forschung.
Zentrale Konzepte sind dabei:
Die Prinzipien und Methoden der Traumapädagogik finden in verschiedenen pädagogischen Kontexten Anwendung:
Die Traumazentrierte Fachberatung basiert auf einem umfassenden Verständnis der Psychotraumatologie und den Auswirkungen von Trauma auf verschiedenen Ebenen. Zentrale Prinzipien und Grundlagen sind:
Die Traumazentrierte Fachberatung findet in einer Vielzahl von Arbeitsfeldern Anwendung, in denen Fachkräfte mit traumatisierten Menschen in Kontakt kommen: