WZPP- WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie

Alfred-Delp-Str. 2, 73430 Aalen

Tel: 07965/ 802 72 58

Email: info@wzpp.de

Mon - Di: 08:00-12:00 Uhr

12:30-15:00 Uhr

Fr: 08:00-12:30 Uhr

Anmelden
Home / I.B.T.® Vertiefung Vorsprachliche Traumata im Körpergedächtnis

I.B.T.® Modul 5 – Traumaintegration bei jungen Erwachsenen mit vorsprachlichen Traumata und körperlichen Symptomen

Therapeutisches Vertiefungsmodul – Teilnahme nur mit Heilerlaubnis

Vorsprachliche Traumata verstehen. Körpererinnerungen einordnen. Integration therapeutisch begleiten

„Der Körper erinnert sich – I.B.T.® ermöglicht Zugang zu dem, was sprachlich nicht erreichbar war.“

Frühe Traumatisierungen können sich tief im Körpergedächtnis verankern – auch wenn keine bewusste Erinnerung und keine sprachliche Erzählung vorhanden sind. Sie zeigen sich häufig in Form von körperlich unerklärlichen Beschwerden, Atemnot, Druckgefühlen, Verspannungen, Übelkeit oder diffusen Schmerzen.

In Modul 5 vertiefst Du die I.B.T.®-Arbeit mit jungen Erwachsenen, deren frühkindliche und vorsprachliche Traumatisierungen sich körperlich ausdrücken. Du lernst, körperliche Symptome im Zusammenhang mit früher Bindungs- und Traumageschichte zu verstehen und therapeutisch zu integrieren.

Warum dieses Vertiefungsmodul so wichtig ist

Nicht alle traumatischen Erfahrungen sind bewusst erinnerbar. Besonders frühe Belastungen können sich im Körper ausdrücken, lange bevor Worte oder zusammenhängende Erinnerungen zur Verfügung standen.

Körperliche Symptome werden dadurch häufig isoliert betrachtet, obwohl sie mit frühen Bindungsabbrüchen, medizinischen Eingriffen oder anderen vorsprachlichen Erfahrungen verbunden sein können.

Du lernst, körperliche Reaktionen als mögliche Spuren früher Traumatisierung zu verstehen und in einen sicheren therapeutischen Integrationsprozess einzubeziehen.

Deine fachliche Vertiefung in Modul 5

Körperliche Symptome verstehen, vorsprachliche Traumaspuren erkennen und therapeutische Integration sicher gestalten.

Körpersymptome verstehen

Körperliche Symptome im Zusammenhang mit früher Traumatisierung einordnen.

Traumaspuren erkennen

Vorsprachliche und unbewusste Körpererinnerungen differenziert wahrnehmen.

Integration ermöglichen

Bindungsorientierte und körperzentrierte Zugänge therapeutisch verbinden.

Praxis sicher vertiefen

Eigene Fälle reflektieren und spezifische Interventionen sicher anwenden.

Das erwartet Dich in Modul 5

Vorsprachliche Traumatisierungen verstehen

Du vertiefst Dein Wissen über Traumatisierungen aus Lebensphasen, in denen noch keine sprachlich zugängliche Erinnerung vorhanden war.

Körperliche Symptome einordnen

Du lernst, körperlich unerklärliche Beschwerden, diffuse Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Druckgefühle und Verspannungen im Zusammenhang mit früher Traumatisierung zu betrachten.

Körpererinnerungen therapeutisch nutzen

Du beschäftigst Dich mit somatischem Erleben und unbewussten Körpererinnerungen als Zugang zur frühen Bindungs- und Traumageschichte.

Beziehung und Körper verbinden

Du verbindest bindungsorientierte Beziehungsgestaltung mit körperzentrierten und integrativen Interventionen.

Fallarbeit und Supervision nutzen

Eigene Fälle, praktische Übungen und kollegiale Supervision unterstützen Dich dabei, die Inhalte therapeutisch sicher in Deinen Berufsalltag zu übertragen.

Modul 5 – Körperorientierte Traumaintegration bei jungen Erwachsenen

Körperorientiert arbeiten – vorsprachliches Trauma integrieren

Modul 5 verbindet bindungsorientierte Traumatherapie mit körperbezogenen Zugängen zur Arbeit mit vorsprachlich traumatisierten jungen Erwachsenen. Im Mittelpunkt stehen körperliche Ausdrucksformen früher Traumatisierung, sekundäre Überlebensstrategien, Arbeit mit inneren Anteilen und spezifische Techniken zur Traumaintegration über das Körpergedächtnis.

So entwickelst Du mehr Sicherheit im therapeutischen Umgang mit Symptomen, für die Betroffene häufig noch keine Worte und keine erklärbare Geschichte haben.

Modul 5 vertieft die I.B.T.®-Anwendung bei jungen Erwachsenen mit vorsprachlichen Traumatisierungen und körperlichen Symptomen. Im Mittelpunkt stehen das somatische Erleben, unbewusste Körpererinnerungen und die therapeutische Integration früher Traumaspuren.

Schwerpunkte des Moduls:
 
  • I.B.T.®-Anwendung bei vorsprachlich traumatisierten jungen Erwachsenen
  • körperlich unerklärliche Beschwerden im traumatherapeutischen Kontext einordnen
  • somatisches Erleben und unbewusste Körpererinnerungen verstehen
  • vorsprachliche Bindungs- und Traumageschichte körperorientiert erschließen
  • Verständnis über das Zusammenwirken von kontrollierenden, fragilen und ressourcenbesetzten inneren Anteilen
  • spezifische Techniken zur Traumaintegration über das Körpergedächtnis anwenden
  • Selbsterfahrung
  • eigene Fälle in Supervision und Fallbesprechung einbringen

Deine Vorteile auf einen Blick

Gestalte Deine I.B.T.®-Weiterbildung passend zu Deinem Berufsalltag – mit verschiedenen Präsenzstandorten, praxisnaher Fallarbeit und klar geregeltem Abschluss.

Flexibel planbar

Wähle passende Termine und gestalte Deine Weiterbildung passend zu Deinem Berufsalltag.

Mehrere Standorte

Buche an einem verfügbaren Standort und wechsle bei freien Plätzen flexibel.

Praxisnah in Präsenz

Übe, reflektiere und vertiefe die Inhalte im direkten Austausch mit der Gruppe.

Netzwerk nutzen

Kostenlos in die I.B.T.®-Behandler:innenliste eintragen und gefunden werden.

Praxisnah lernen – im direkten Austausch

Modul 5 findet ausschließlich in Präsenz statt. Körperorientierte Übungen, therapeutische Fallarbeit und kollegiale Supervision können so in einem geschützten Rahmen unmittelbar erlebt und reflektiert werden.

Unsere Standorte

Wähle den Standort und Termin, der am besten zu Deinem Berufsalltag passt. Ein Standortwechsel ist bei freien Plätzen möglich.

Fachlich weiterdenken. Sicher handeln.

490 € pro Modul

Vertiefe Deine therapeutische Arbeit mit vorsprachlichen Traumata und körperlichen Symptomen.

Alle Termine zur Weiterbildung: I.B.T.® – Modul 5

Deutschland

2026

Module Start Date End Date
Modul 5 18.09.2026 20.09.2026

2027

Module Start Date End Date
Modul 5 30.04.2027 02.05.2027

2028

Termine folgen…

2026

Termine folgen...

2027

Module Start Date End Date
Modul 5 03.12.2027 05.12.2027

2028

Termine folgen…

2026

Termine folgen...

2027

Module Start Date End Date
Modul 5 12.11.2027 14.11.2027

2028

Termine folgen…

I.B.T.® – Seminarorte:

    • Aalen: Psychotherapiepraxis Boger, Alfred-Delp-Str. 2, 73430 Aalen
    • Berlin: Sophienhof, Sophienstr. 19, 10178 Berlin
    • Hamburg: 2026: JH Hamburg Horner Rennbahn, Rennbahnstr. 100, 22111 Hamburg

Bereit, dort therapeutisch zu arbeiten, wo Worte fehlen?

Vertiefe Deine I.B.T.®-Kompetenz für die körperorientierte Traumaintegration bei jungen Erwachsenen mit vorsprachlichen Traumatisierungen.

I.B.T.® – Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie

Ein neuer Weg in der frühen Traumatherapie

Frühe seelische Verletzungen hinterlassen Spuren – nicht nur im Kind und Erwachsenen selbst, sondern auch im Bindungsgeflecht zwischen Kind und Bezugsperson/ Umfeld. Die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.®) ist eine ganzheitliche Methode, die diesen komplexen Zusammenhang aufgreift und in den Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit stellt.

Als Kinder- und Jugendpsychotherapeutin mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Säuglingen, Kleinkindern und Vorschulkindern habe ich über viele Jahre beobachtet, dass klassische verhaltenstherapeutische oder tiefenpsychologische Ansätze oft allein nicht ausreichen. Weder den kindlichen Erfahrungen noch den Belastungen der Eltern werden sie gerecht. Aus dieser Erkenntnis und intensiver praktischer Arbeit heraus ist die I.B.T.®-Methode entstanden – eine eigene integrative Form der Traumatherapie, die psychologische Tiefe, therapeutische Präzision und empathische Begleitung verbindet. Begonnen mit den Kleinsten hat sie sich heute auch für die Arbeit mit älteren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiterentwickelt.

Teilnahmevoraussetzung: Erfolgreich absolvierte I.B.T.®-Grundlagenmodule 1 und 2 sowie eine gültige Heilerlaubnis.

Modul 5 richtet sich an therapeutisch tätige Fachkräfte, die mit jungen Erwachsenen arbeiten und körperliche Symptome im Zusammenhang mit früher, vorsprachlicher Traumatisierung fachlich fundiert behandeln möchten.

Aalen – Berlin – Gladbeck – Hamburg (2027)

Tag Start Ende
Freitag 14:00 20:00
Samstag 10:00 17:00
Sonntag 09:00 13:00

Hamburg (2026)

Tag Start Start
Hamburg
Montag 08:30 18:00
Dienstag 08:30 18:00
Niesky
Montag 09:00 16:30
Dienstag 09:00 16:30
Salzburg
Montag 08:30 18:00
Dienstag 08:30 18:00

Die Teilnahmegebühr beträgt 490 € pro Modul – unabhängig davon, ob das Modul als Präsenzseminar oder online stattfindet.

Die Vertiefungsmodule können einzeln oder gemeinsam gebucht werden. Auch bei einer gemeinsamen Buchung erfolgt die Bezahlung modulweise, sodass die Weiterbildung finanziell übersichtlich und flexibel planbar bleibt.

Im Preis enthalten sind die Teilnahme am jeweiligen Modul, Pausengetränke und kleine Snacks bei Präsenzterminen sowie die digitalen Seminarunterlagen. Skripte, Präsentationen und weitere Arbeitsmaterialien werden Dir digital zur Verfügung gestellt.

Ebenfalls enthalten ist der jeweilige Teilnahme- beziehungsweise Weiterbildungsnachweis. Reise- und Übernachtungskosten bei Präsenzterminen sind nicht in der Seminargebühr enthalten.

Modul 5 findet ausschließlich in Präsenz statt. Die körperorientierte therapeutische Arbeit, praktische Übungen, Fallbesprechungen und Supervision erfordern einen geschützten gemeinsamen Rahmen vor Ort.

Den jeweiligen Veranstaltungsort findest Du direkt in der Terminübersicht.

Die in Modul 5 vermittelten Methoden sind für die traumatherapeutische Anwendung vorgesehen.

Die therapeutische Behandlung von vorsprachlichen Traumatisierungen und körperlichen Symptomen setzt eine gültige Heilerlaubnis voraus. Eine rein traumapädagogische Anwendung ohne Heilerlaubnis ist für die spezifischen Inhalte dieses Moduls nicht vorgesehen.

Modul 5 richtet sich an therapeutisch qualifizierte Fachkräfte mit Heilerlaubnis, die junge Erwachsene mit körperlich unerklärlichen Beschwerden, vorsprachlichen Traumatisierungen oder frühen Bindungs- und Belastungserfahrungen begleiten.

Besonders geeignet ist das Modul für Fachpersonen, die einen bindungsorientierten, körperbezogenen und integrativen Zugang zur therapeutischen Arbeit suchen.

Nach erfolgreichem Abschluss von Modul 5 erhältst Du das Zertifikat

I.B.T.® – Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie
Schwerpunkt: Traumaintegration bei jungen Erwachsenen mit vorsprachlichen Traumata und körperlichen Symptomen.

Das Zertifikat bestätigt Deine besondere fachliche Qualifikation in der bindungsorientierten und körperorientierten Traumatherapie mit jungen Erwachsenen.

I.B.T.®-Behandler:innenliste: Mit dem entsprechenden Abschluss und bei erfüllten Aufnahmevoraussetzungen besteht außerdem die Möglichkeit, sich kostenlos in die I.B.T.®-Behandler:innenliste des WZPP® einzutragen.

Katrin Boger – Entwicklerin der I.B.T.®-Methode

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Traumatherapeutin und Leiterin des WZPP®

Seit 2010 begleite ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in meiner eigenen Praxis in Aalen. Mein Herz schlägt für Menschen in seelischen Krisen – besonders für die Kleinsten unter uns, die oft noch keine Worte für das haben, was in ihnen vorgeht.

Ich arbeite auf der Grundlage der Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie und verbinde bewährte Methoden mit innovativen Ansätzen aus der modernen Traumatherapie. Als zertifizierte EMDR-Therapeutin und -Supervisorin, Enaktive Traumatherapeutin nach Nijenhuis und Spezialistin für bindungsbasierte Psychotherapie nach Brisch ist es mir ein besonderes Anliegen, seelische Verletzungen dort zu behandeln, wo sie entstehen: im Innersten, in der Beziehung, in der frühen Bindung und im Erleben.

Aus dieser Haltung und meiner langjährigen Praxiserfahrung entstand die I.B.T.®-Methode – die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie. Sie wurde entwickelt, um auch die allerkleinsten Kinder mit feinfühligen und wirksamen Schritten in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Denn ich bin überzeugt: Es ist nie zu früh, seelische Gesundheit zu fördern – und es ist nie zu spät, Heilung zu ermöglichen.

Neben meiner therapeutischen Arbeit leite ich das WZPP® – WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie, bin als Dozentin tätig und schreibe als Autorin über Themen, die mir am Herzen liegen: sichere Bindung, frühe Traumata, Heilung und Entwicklung.

Was mich antreibt? Die tiefe Überzeugung, dass jedes Kind gesehen, verstanden und gehalten werden möchte – gerade dann, wenn das Leben besonders herausfordernd ist.

Weitere Informationen zur I.B.T.®-Methode

Die I.B.T.® verbindet bewährte therapeutische Ansätze zu einer integrativen, bindungs- und körperorientierten Methode. Sie vereint unter anderem Elemente aus:

  • Verhaltenstherapie
  • Tiefenpsychologie
  • bindungsbasierter Psychotherapie nach Brisch
  • Traumatherapie, insbesondere EMDR
  • körperorientierten Ansätzen
  • systemischer Familienarbeit

Diese Elemente werden gezielt auf die Entwicklungsbedürfnisse sehr junger Kinder abgestimmt. Im Mittelpunkt steht dabei immer die wichtigste Ressource: die sichere Beziehung zwischen Kind und Bezugsperson.

Im Zentrum der I.B.T.® steht die Überzeugung, dass Bindung weit mehr als Beziehung bedeutet: Sie ermöglicht Regulation, Sicherheit und Entwicklung.

In belasteten Familiensystemen kann diese Bindung jedoch unsicher, fragil oder brüchig sein. Dadurch kann auch die Beziehung zu sich selbst unsicher und fragil sein. Dadurch kann auch die Beziehung zu sich selbst unsicher und fragil sein. Deshalb ist die therapeutische Arbeit mit der Analyse und Stärkung der Bindungsbeziehung zu den eigenen inneren Anteilen bedeutend.

Dabei werden drei eng miteinander verbundene Ebenen betrachtet:

  1.  Die Bezugspersonen (soweit diese mit einbezogen werden sollen): ihre Belastungen, inneren Ressourcen und ihre Fähigkeit, mit den Erfahrungen des Kindes umzugehen
  2.  Die  Beziehung zu den eigenen inneren Anteilelen und ggf. die Eltern-Kind-Beziehung: ihre Qualität, ihre Stärken und mögliche belastende Beziehungsmuster
  3.  Das Kind, Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen: seine Geschichte, sein emotionales Erleben, seine Körpersprache und seine Signale

Vorsprachliche Traumatisierungen sind häufig nicht bewusst erinnerbar und können dennoch das körperliche Erleben, die Selbstregulation und die Beziehungsgestaltung nachhaltig beeinflussen.

Die I.B.T.® verbindet bindungsorientierte Beziehungsgestaltung mit körperzentrierten und integrativen Zugängen. Dadurch können frühe Traumaspuren therapeutisch dort erreicht werden, wo eine rein sprachliche Bearbeitung nicht ausreicht.

In den Weiterbildungen des WZPP® lernst Du die I.B.T.®-Methode fundiert in Theorie und Praxis kennen.

Die Inhalte umfassen unter anderem:

  • Entstehung und Dynamik früher Traumatisierungen
  • traumatherapeutische Behandlungsansätze im frühen Kindesalter
  • bindungsorientierte Diagnostik und Intervention
  • nonverbale und körperbezogene therapeutische Zugänge
  • die Einbindung wichtiger Bezugspersonen

Ziel der Weiterbildung ist es, Fachkräfte dazu zu befähigen, die I.B.T.® sicher, verantwortungsvoll und wirksam in ihrer eigenen beruflichen Praxis anzuwenden.

Modul 5 ist besonders geeignet für therapeutisch tätige Fachkräfte mit Heilerlaubnis, die junge Erwachsene mit körperlich unerklärlichen Beschwerden und vorsprachlichen Traumatisierungen begleiten.

Es unterstützt Dich dabei, körperliche Symptome als mögliche Ausdrucksform früher Traumageschichte zu verstehen und daraus sichere, bindungsorientierte und körperbezogene therapeutische Interventionen zu entwickeln.

Jetzt anmelden