Über mich
In meiner therapeutischen Arbeit verbinde ich körperorientierte, bindungsorientierte und traumatherapeutische Ansätze. Dabei fließen insbesondere die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.®) sowie meine langjährige Erfahrung in der Eltern-Säuglings- und Kleinkindarbeit und weitere körper- und traumatherapeutische Verfahren ein.
Fachlicher Hintergrund
Kinderkrankenschwester seit 1985
Stillberaterin seit 2003
Tragetuchkursleiterin
Basic-Bonding-Kursleiterin
Kursleiterin in der Schmetterlingsmassage nach Dr. Eva Reich
Ausbildung zur EEH bei Thomas Harms
Assistenz in der EEH bei Thomas Harms
Assistenz bei Mechthild Deyringer
Ausbildung zur bindungsorientierten Körperpsychotherapie bei Thomas Harms
Assistenz in der bindungsorientierten Körperpsychotherapie bei Thomas Harms
Traumatherapieworkshop bei Terence Dowling
Traumatherapie nach George Downing
Videoanalyse nach George Downing
Kaiserschnittworkshop bei Dr. Urs Honauer
SAFE-Mentorin (Trainingsprogramm zur sicheren Bindung) bei Dr. Karl Heinz Brisch
Based Attachement Therapie bei Dr. Karl Heinz Brisch
Arbeitsworkshop-Schreibabys bei Mechthild Papousek
Integrativer Eltern-Säugling-Kleinkind Beratung im Kinderzentrum München bei Mechtild Papousek
Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinderschutz nach Ziegenhain
Integrative Babytherapie bei Matthew Appleton
Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Leitete bis Juni 2012 die Schreiambulanz im SPZ Ravensburg
EEH Therapeutin, EEH Referentin & EEH Supervisorin
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) Therapeutin
Trauma-Therapeutin
Hatte selbst ein Schreikind
NARM
SE
Arbeitsschwerpunkte
Mein therapeutischer Arbeitsschwerpunkt liegt in der Traumaintegration über die gesamte Lebensspanne – von der Schwangerschaft und der frühesten Lebenszeit bis ins Erwachsenenalter.
Ich begleite Schwangere, Babys, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei der Verarbeitung von Schock-, Bindungs- und Entwicklungstraumata. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf prä-, peri- und postnatalen Belastungs- und Traumaerfahrungen, traumatischen Geburtsverläufen sowie deren möglichen Auswirkungen auf Regulation, Bindung und Beziehung.
Im Mittelpunkt steht für mich, traumatische Erfahrungen nicht ausschließlich kognitiv zu bearbeiten, sondern Körper, Nervensystem, Emotionen und Beziehungserleben in den Integrationsprozess einzubeziehen. Ziel ist es, Sicherheit und Selbstregulation zu fördern, Bindungs- und Beziehungsmuster verstehbar zu machen und neue, heilsame Erfahrungen zu ermöglichen.
Ein besonderes Anliegen ist mir dabei die frühzeitige Begleitung von Eltern und ihren Kindern, damit Belastungen und unverarbeitete traumatische Erfahrungen möglichst nicht über Generationen weitergegeben werden
